Einsatz 47/2026
Löschzug Roetgen Gruppe 1 – TH: VU, Raeren (B), Roetgener Straße
Im Rahmen der nachbarschaftlichen Unterstützung wurde der Löschzug Roetgen zu einem Verkehrsunfall in Raeren alarmiert.
Die Kräfte aus Roetgen trafen nur kurz nach der zuständigen Einheit aus Eupen an der Einsatzstelle ein, sodass die Lage gemeinsam erkundet wurde. Festgestellt wurde dabei ein PKW im Seitengraben, der auf dem Dach lag. Im Fahrzeug befand sich keine Person mehr.
In Abstimmung mit der Feuerwehr Eupen ergaben sich keine erforderlichen Maßnahmen durch den Löschzug Roetgen, sodass dieser die Einsatzstelle nach wenigen Minuten wieder verlassen konnte.
Der Löschzug Roetgen war mit zwei Fahrzeugen und elf Kräften vor Ort.
Einsatzleiter: BOI N. Arnolds
Einsatz 46/2026
Löschzug Roetgen Vollalarm – TH: VU, Roetgen, Bundesstraße
Zu einem Verkehrsunfall an Fringshaus mit zwei beteiligten PKW wurde der Löschzug Roetgen am Donnerstagnachmittag alarmiert.
Durch die Einsatzkräfte wurden die betroffenen Personen betreut und für die weitere Behandlung ein RTW nachgefordert.
An den verunfallten Fahrzeugen wurde der Brandschutz sichergestellt sowie auslaufende Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen. Abschließend wurde die Einsatzstelle gereinigt und an die Polizei übergeben.
Der Löschzug Roetgen war mit sechs Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen vor Ort.
Einsatzleiter: BOI N. Arnolds
Einsatz 45/2026
Löschgruppe Rott + Löschzug Roetgen Vollalarm – TH: Öl-Einsatz, Rott, Rottderdell
Am Donnerstagvormittag wurde die gesamte Feuerwehr Roetgen zu einem umgekippten LKW im Bereich Rotterdell alarmiert.
Das Meldebild bestätigte sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort. Ein LKW-Sattelzug mit Schüttgutmulde lag auf der linken Fahrzeugseite, der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien.
Durch die Einsatzkräfte wurde zunächst ein RTW zur Einsatzstelle nachgefordert. Bei Erkundung des Unfallfahrzeuges wurde festgestellt, dass u.a. Hydrauliköl aus dem Kipper auslief. Die auslaufende Flüssigkeit wurde aufgefangen und bereits ausgetretene Flüssigkeit abgestreut. Eine Sicherung des Fahrzeuges war nicht erforderlich.
Für weitere Maßnahmen wurde der Gerätewagen Umweltschutz der StädteRegion Aachen sowie das Umweltamt der StädteRegion Aachen zur Einsatzstelle nachgefordert. Gemeinsam wurden Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um weitere Verunreinigungen bei der Bergung des Fahrzeuges zu verhindern.
Die Bergung des Fahrzeuges wurde durch das verantwortliche Bauunternehmen selbst in Abstimmung mit den Einsatzkräften durchgeführt. Nachdem der Sattelzug wieder aufgerichtet worden war, waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Die Einsatzstelle wurde daher dem Umweltamt übergeben, welches weitere Maßnahmen bzgl. des verunreinigten Bodens koordinierte.
Die Feuerwehr Roetgen war insgesamt mit acht Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort.
Einsatzleiter: BOI N. Arnolds


