Einsatz 40/2023
Löschzug Roetgen Kleingruppe DL – TH: Unterstützung Rettungsdienst, Roetgen, Am Kloster
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Aufgrund eines Rohrbruches im Bereich der Faulenbruchstraße kam es in einem angrenzenden Keller zu einem Wassereinbruch, sodass der Löschzug Roetgen in der Nacht zum Dienstag alarmiert wurde.
Durch die Einsatzkräfte wurde das in das Kellergeschoss eingetretene Wasser abgepumpt, während der Rohrbruch durch den Wasserversorger behoben wurde.
Nach rund einer halben Stunde konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.
Im Einsatz waren sieben Kräfte mit einem Fahrzeug.
Einsatzleiter: HBM N. Arnolds
Am Montagnachmittag wurde der Löschzug Roetgen zu einem Flächenbrand alarmiert.
Vor Ort bestätigte, dass insgesamt ca. 20 qm Unterholt gebrannt hatten. Die Flammen konnten bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte durch Anwohner gelöscht werden. Durch den Löschzug Roetgen wurden daher mittels C-Rohr Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Nach rund einer halben Stunde konnten die elf Einsatzkräfte mir ihren beiden Fahrzeugen wieder einrücken.
Einsatzleiter: GBI J. Wynands
Aufgrund einer unklaren Geruchsentwicklung im Bereich der Mühlenstraße wurde der Löschzug Roetgen am Samstagabend alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich den Einsatzkräften die gemeldete Geruchsentwicklung, sodass zwei Trupps zur Erkundung der näheren Umgebung eingesetzt wurden.
Da hierbei keine Ursache für die Geruchsentwicklung, aber auch keine Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz ohne weitere Maßnahmen beendet.
Im Einsatz waren elf Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen.
Einsatzleiter: OBM C. Rombach
Die Firma „Die Schraubervitrine“ aus Roetgen hat es dem Löschzug Roetgen ermöglicht, an einem LKW eine technische Hilfeleistungsübung durchzuführen.
Dabei wurden auf die Besonderheiten und Herausforderungen eingegangen, die bei einem verunfallten LKW auf uns zukommen. Denn nicht nur bei der Sicherung des Fahrzeugs, sondern auch beim Vorgehen zur Befreiung des Patienten mit der Rettungsplattform gibt es wesentliche Unterschiede im Vergleich zu einem PKW.
Ein großes Dankeschön für diese tolle Möglichkeit!