Einsatz 16/2023

Löschgruppe Rott Vollalarm – TH: Wassereinbruch, Rott, Bergstraße

Einsatz 15/2023

Löschzug Roetgen Gruppe 1 – TH: Baum, Roetgen, Stockläger

Auf dem Vennbahnradweg war ein Baum umgestürzt. Dieser wurde mittels Motorsäge zerkleinert und von dem Weg entfernt sowie anschließend der Weg grob gereinigt.

Nach einer halben Stunde war der Einsatz der acht Kräfte beendet.

Einsatzleiter: HBM N. Arnolds

Einsatz 14/2023

Löschzug Roetgen Vollalarm – TH: Ölspur, Roetgen, Brandstraße

Eine Ölspur im Einmündungsbereich Brandstraße / Hauptstraße sorgte am Donnerstagmittag für einen Feuerwehreinsatz.

Die Spur, welche sich bereits von der Brandstraße über die Hauptstraße ausgeweitet hatte, wurde mittels Bindemittel abgestreut und aufgenommen. Ebenfalls wurden auf der Hauptstraße in beide Fahrtrichtungen Öl-Warnschilder aufgestellt.

Nach rund 40 Minuten war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr war mit drei Einsatzkräften auf einem Fahrzeug vor Ort.

Einsatzleiter. HBM J. Heck

Einsatz 13/2023

Löschgruppe Rott Vollalarm + Löschzug Roetgen Gruppe 1 – TH: Baum, Mulartshütte, Zweifaller Straße

Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr Roetgen erforderlich.

Einsatz 12/2023

Löschzug Roetgen + Löschgruppe Rott Vollalarm – F: Dachstuhlbrand, Roetgen, Raerener Straße

Zu einem Dachstuhlbrand rückte die gesamte Feuerwehr Roetgen am Mittwochnachmittag aus.

Den Kräften bestätigte sich vor Ort das Lagebild. Dort brannte der Anbau eines Wohngebäudes, welcher augenscheinlich aus Holz bestand. Unverzüglich wurde die Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut und ein Trupp unter Atemschutz wurde zunächst im Außenangriff mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte das Innere der Wohnräume, wo keine Feststellung gemacht werden konnte, sodass dieser anschließend ebenfalls zur Brandbekämpfung im Außenbereich eingesetzt wurde.

Über eine Steckleiter wurde der Dachboden des Gebäudes betreten, Dämmung entfernt und vor dem Gebäude abgelöscht. Eine weitere Steckleiter wurde in Stellung gebracht, um über ein Flachdach zum Brandherd zu gelangen. Dort wurde die Dachhaut entfernt und weitere Löschmaßnahmen eingeleitet.

Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das gesamte Gebäude mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei konnten im Außenbereich keine weiteren Feststellungen gemacht werden. Im Inneren der Wohnung war jedoch Löschwasser in Gipskartonplatten gedrungen, sodass das Herabstürzen einer Zimmerdecke nicht ausgeschlossen werden konnte. Der betroffene Bereich wurde daher gesperrt.

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz der insgesamt 30 Feuerwehrleute mit ihren acht Fahrzeugen beendet.

Einsatzleiter: BOI S. Schatz