Einsatz 48/2025
Löschzug Roetgen + Löschgruppe Rott Vollalarm – F: Fahrzeugbrand1, Roetgen, Bundesstraße
Zu einem Schornsteinbrand wurde der Löschzug Roetgen am Montagabend alarmiert.
Bei Eintreffen konnte bereits Funkenflug aus dem betroffenen Schornstein festgestellt werden. Unmittelbar wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung des Dachbodens mittels Wärmebildkamera und Gaswarngerät eingesetzt. Parallel wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Schornstein unter Atemschutz von außen kontrolliert.
Nach Eintreffen des Bezirksschornsteinfegers wurde der Schornstein gekehrt und die heiße Asche außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Abschließend wurde erneut mittels Wärmebildkamera sowie Gaswarngerät überprüft, ob Gefahrenquellen im Gebäude bestehen. Dies war nicht der Fall, sodass der Einsatz nach rund 1,5 Stunden beendet werden konnte.
Im Einsatz waren 27 Kräfte mit fünf Fahrzeugen.
Einsatzleiter: BOI C. Kühnel
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Am Mittwochabend wurde der Löschzug Roetgen zu einem Kleinfeuer alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Gartenlaube in voller Ausdehnung und griff bereits auf angrenzende Bäume über.
Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Riegelstellung sowie zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Für die Nachlöscharbeiten wurden die Überreste des Schuppens auseinander gezogen und abgelöscht. Mittels Wärmebildkameras wurde die Einsatzstelle abschließend kontrolliert und dem Eigentümer übergeben.
Nach anderthalb Stunden konnten die 23 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen die Einsatzstelle verlassen.
Einsatzleiter: BOI C. Kühnel
Am Mittwochnachmittag wurde der Löschzug Roetgen zu einem Garagenbrand in voller Ausdehnung alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen.
An der Einsatzstelle wurde nach Erkundung ein Löschangriff mit einem C-Rohr vorgenommen. Ein Trupp unter Atemschutz ging rückseitig in die Garage vor und löschte das Feuer ab. Über die Drehleiter wurde mittels Wenderohr vorsorglich die Hauswand abgekühlt. Ein Trupp kontrollierte mittels Wärmebildkamera die Wohnräume.
Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen und die Polizei. Nach 2 Stunden waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Gerätehaus.
Einsatzleiter: GBI S. Schatz
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde der Löschzug Roetgen um 00:41 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert.
Die Einsatzkräfte wurden beim Eintreffen durch die Bewohner informiert, dass ein Brand bereits selbstständig gelöscht wurde. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte das Gebäude. Durch die Feuerwehr wurde eine Schrankwand und die dahinter liegende Dämmwolle ins Freie verbracht. Es fanden kleine Nachlöscharbeiten in dem betroffenen Objekt statt. Durch den Hauseigentümer wurde der betroffene Bereich stromlos geschaltet. Mittels Wärmebildkamera wurde eine Zwischenwand sowie die angrenzenden Räume und das Obergeschoss kontrolliert.
Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen, die Polizei und der Rettungsdienst.
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Die Feuerwehr Roetgen wurde am Mittwochmittag zu einem Verkehrsunfall auf der B399 zwischen Roetgen und Lammersdorf alarmiert.
Auf Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch den bereits eingetroffenen Rettungsdienst mitgeteilt, dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sei, sodass unverzüglich die Löschgruppe Rott zur Verstärkung nachalarmiert wurde.
Nach Eintreffen und erster Erkundung der Einsatzstelle, wurde in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst entschieden, die im Fahrzeug eingeklemmte Person im Rahmen einer Sofortrettung zu befreien.
Zunächst wurde durch die Einsatzkräfte das Dach des schwer deformierten Cabriolets mittels hydraulischer Rettungsschere entfernt, um einen besseren Zugang zur Person zu schaffen. Im weiteren Verlauf wurde ein hydraulischer Spreizer mit Kettensatz vorgenommen, um die gesamte Lenksäule in Richtung Motor zu ziehen. Anschließend mussten noch Kupplungs- und Bremspedal mittels Pedalschneider entfernt werden, sodass die Person nach ca. einer halben Stunde vollständig befreit war und zur Behandlung an den Rettungsdienst übergeben werden konnte.
Parallel zu den Maßnahmen zur Menschenrettung wurde an den betroffenen Fahrzeugen der Brandschutz sichergestellt und die Batterien abgeklemmt.
In den Einsatz eingebunden waren insgesamt 16 Kräfte der Feuerwehr Roetgen mit fünf Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen (RTW) und einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), der Kreisbrandmeister der Städteregion Aachen, die Polizei sowie ein Notfallseelsorger.
Einsatzleiter: BOI S. Heck
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.