Einsatz 28/2025
Löschzug Roetgen Gruppe 1+2 – TH: P-Tür, Roetgen, Wiedevenn
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Am Mittwochabend wurde der Löschzug Roetgen zu einem Kleinfeuer alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Gartenlaube in voller Ausdehnung und griff bereits auf angrenzende Bäume über.
Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Riegelstellung sowie zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Für die Nachlöscharbeiten wurden die Überreste des Schuppens auseinander gezogen und abgelöscht. Mittels Wärmebildkameras wurde die Einsatzstelle abschließend kontrolliert und dem Eigentümer übergeben.
Nach anderthalb Stunden konnten die 23 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen die Einsatzstelle verlassen.
Einsatzleiter: BOI C. Kühnel
Am Mittwochnachmittag wurde der Löschzug Roetgen zu einem Garagenbrand in voller Ausdehnung alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen.
An der Einsatzstelle wurde nach Erkundung ein Löschangriff mit einem C-Rohr vorgenommen. Ein Trupp unter Atemschutz ging rückseitig in die Garage vor und löschte das Feuer ab. Über die Drehleiter wurde mittels Wenderohr vorsorglich die Hauswand abgekühlt. Ein Trupp kontrollierte mittels Wärmebildkamera die Wohnräume.
Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen und die Polizei. Nach 2 Stunden waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Gerätehaus.
Einsatzleiter: GBI S. Schatz
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde der Löschzug Roetgen um 00:41 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert.
Die Einsatzkräfte wurden beim Eintreffen durch die Bewohner informiert, dass ein Brand bereits selbstständig gelöscht wurde. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte das Gebäude. Durch die Feuerwehr wurde eine Schrankwand und die dahinter liegende Dämmwolle ins Freie verbracht. Es fanden kleine Nachlöscharbeiten in dem betroffenen Objekt statt. Durch den Hauseigentümer wurde der betroffene Bereich stromlos geschaltet. Mittels Wärmebildkamera wurde eine Zwischenwand sowie die angrenzenden Räume und das Obergeschoss kontrolliert.
Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen, die Polizei und der Rettungsdienst.
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Die Feuerwehr Roetgen wurde am Mittwochmittag zu einem Verkehrsunfall auf der B399 zwischen Roetgen und Lammersdorf alarmiert.
Auf Anfahrt zur Einsatzstelle wurde durch den bereits eingetroffenen Rettungsdienst mitgeteilt, dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sei, sodass unverzüglich die Löschgruppe Rott zur Verstärkung nachalarmiert wurde.
Nach Eintreffen und erster Erkundung der Einsatzstelle, wurde in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst entschieden, die im Fahrzeug eingeklemmte Person im Rahmen einer Sofortrettung zu befreien.
Zunächst wurde durch die Einsatzkräfte das Dach des schwer deformierten Cabriolets mittels hydraulischer Rettungsschere entfernt, um einen besseren Zugang zur Person zu schaffen. Im weiteren Verlauf wurde ein hydraulischer Spreizer mit Kettensatz vorgenommen, um die gesamte Lenksäule in Richtung Motor zu ziehen. Anschließend mussten noch Kupplungs- und Bremspedal mittels Pedalschneider entfernt werden, sodass die Person nach ca. einer halben Stunde vollständig befreit war und zur Behandlung an den Rettungsdienst übergeben werden konnte.
Parallel zu den Maßnahmen zur Menschenrettung wurde an den betroffenen Fahrzeugen der Brandschutz sichergestellt und die Batterien abgeklemmt.
In den Einsatz eingebunden waren insgesamt 16 Kräfte der Feuerwehr Roetgen mit fünf Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen (RTW) und einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), der Kreisbrandmeister der Städteregion Aachen, die Polizei sowie ein Notfallseelsorger.
Einsatzleiter: BOI S. Heck
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Fehlalarm. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Zu einem Wassereinbruch wurde der Löschzug Roetgen am Samstagvormittag alarmiert.
Aus dem Asphalt der Straße sprudelte an mehreren Stellen das Wasser aus dem Boden heraus und lief in eine Hauseinfahrt. Mittels Sandsäcken wurde das Wasser in die Kanalisation geleitet und verhindert, dass die Garage und der Keller des Hauses geflutet wurden.
Nach rund zwei Stunden konnten die Maßnahmen der Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle dem zuständigen Wasserversorger übergeben werden.
Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen, die Polizei sowie der Wasserverband Perlenbach.
Einsatzleiter: BM S. Weiß
Am Donnerstagnachmittag wurde der Löschzug Roetgen zu einer in einem Aufzug eingeschlossenen Person alarmiert.
Nachdem der Aufzug stromlos geschaltet wurde, konnte die Türe geöffnet und die Person unverletzt befreit werden.
Bereits nach 20 Minuten konnten die sieben Einsatzkräfte mit ihrem Fahrzeug wieder einrücken.
Einsatzleiter: BM A. Koch
Zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße mit einer gemeldeten im Fahrzeug eingeklemmten Person wurde der Löschzug Roetgen am Donnerstagmorgen alarmiert.
Vor Ort wurde ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW im Bereich der Ampel vorgefunden. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr waren Polizei sowie der Rettungsdienst mit einem RTW an der Einsatzstelle eingetroffen. Es war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt, sodass die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr absicherten und den Brandschutz sicherstellten. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Nach ca. 40 Minuten konnten die elf Feuerwehrleute mit ihren drei Fahrzeugen den Einsatz beenden.
Einsatzleiter: BI C. Kühnel
Am Dienstagabend gegen 19 Uhr wurde die Feuerwehr Roetgen zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Über die Drehleiter wurde ein Löschangriff aufgebaut, um ein weiteres Übergreifen auf den restlichen Dachstuhl zu verhindern. Parallel gingen vor dem Haus und auf der Rückseite mehrere Trupps mit Atemschutz in Bereitstellung.
Anschließend wurde das Dach von innen geöffnet und der Kamin teilweise zurück gebaut, um alle Glutnester abzulöschen. Beide betroffenen Gebäudeteile wurden mittels Wärmebildkamera kontrolliert.
Im Einsatz waren 26 Kräfte der Feuerwehr mit 6 Fahrzeugen, die Polizei, der Rettungsdienst sowie der Bezirksschornsteinfeger.
Einsatzleiter: BOI A. Schatz
Einsatzabbruch. Kein Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.